Bundesfreiwilligendienst im VIFF e.V.

Seit 2020 ist es uns möglich, eine Stelle im Bundesfreiwilligendienst zur Verfügung zu stellen. Interessierte haben die Möglichkeit, sich in alle Arbeitsbereiche des Institutes einzubringen sowie, nach ausführlicher Einarbeitung, selbst ein Forschungsprojekt durchzuführen. Außerdem besteht die Möglichkeit Einblicke in den klinischen Alltag zu erlangen – OP, Visite, Sprechstunde und vieles mehr.

Durch die medizinischen Forschungsschwerpunkte und die enge Bindung an die Klinik, ist diese Stelle besonders für Abiturienten geeignet, die ein späteres Medizinstudium anstreben.

Bewerbungen bitte an:

VIFF e.V.
Frau Katharina Maier
Marienstraße 6-8
49377 Vechta

Oder per E-Mail:
info@viff-vechta.de

Ansprechpartnerin

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Katharina Maier

Leitung der Geschäftsstelle
Telefon: +49 4441 / 99 1360
E-Mail: info@viff-vechta.de

Erfahrungsbericht

Zum Bundesfreiwilligendienst beim VIFF e.V.

„Viele von euch kennen das Dilemma, fertig mit dem Abi, aber um direkt mit dem Medizinstudium anfangen zu können, ist der Schnitt zu schlecht. So ging es auch mir. Ich habe die Zeit genutzt und meinen Bundesfreiwilligendienst im VIFF in Vechta gemacht.

Nachdem ich eine Einführung ins Forschungsgebiet bekommen und mich selbst über das Thema belesen habe, begann ich zu einer äußerst seltenen Krankheit zu forschen: dem Pilonidalsinus. In diesem Rahmen habe ich zahlreiche Texte im Internet gesucht, gelesen und ausgewertet. Es war wirklich schön, Tag für Tag seinen eigenen Fortschritt mit dem Projekt, aber auch das eigene Dazulernen hinsichtlich der verschiedenen Programme und dem Verständnis der „komplizierten“ Fachliteratur zu bemerken.

Dies habe ich dann durch eine sehr spannende praktische Tätigkeit vertieft: mit einem neu angeschafftem Testgerät habe ich Haare auf ihre Kraft getestet. Als eine der ersten Personen überhaupt, die sich mit diesem neuen Ansatz befasst hat, wurde mir somit enorm viel Vertrauen und Wertschätzung entgegenbracht und mir wurde die Möglichkeit gegeben, an großen Aufgaben und Herausforderungen zu wachsen.

Meine Ergebnisse habe ich regelmäßig mit Professor Doll besprochen, diskutiert und ausgewertet. Dabei konnte ich oft meine eigenen Ideen hinsichtlich darauf folgender Forschungsansätze einbringen.

Zudem haben regelmäßig alle dort forschenden Studenten/ Doktoranden in Präsentationsrunden über ihre jeweiligen Projekte berichtet, sodass ich auch von ihnen sehr viel lernen und mitnehmen konnte.

Was mich besonders stolz macht ist, dass ich bereits jetzt mehrfach die Gelegenheit zur Mitautorenschaft bei Publikationen bekommen habe.

Zudem hatte ich die Gelegenheit Professor Doll ab und an im OP oder in seiner Sprechstunde über die Schulter zu schauen, sodass ich auch schon einige klinische Eindrücke gewinnen konnte.

Mittlerweile bin ich Medizinstudent im 2. Semester und kann rückblickend sagen, dass es eine wunderschöne Zeit im VIFF war, bei der ich schon extrem viele Dinge für mein Studium gewinnen konnte und vor allem viele tolle Eindrücke sammeln konnte.“

Von Felix Schumacher

Seit der zehnten Klasse wusste ich bereits, dass ich Medizin studieren möchte. Da dies nach dem Abitur allerdings nicht direkt möglich war, entschied ich mich dazu, meinen Bundesfreiwilligendient im VIFF zu absolvieren.

Zu meinen Aufgaben zählen Büroarbeiten, Organisation und das wissenschaftliche Arbeiten. Gerade bei dem wissenschaftlichen Arbeiten und dem Umgang mit wichtigen Computerprogrammen konnte ich bereits einige Erfahrungen gewinnen, die mir in der Zukunft helfen werden.

Zudem habe ich gelegentlich die Möglichkeit, Professor Doll in den OP, bei der Visite oder bei der Sprechstunde zu begleiten, sodass ich bereits einige klinische Eindrücke sammeln konnte, von denen ich sicherlich im Studium profitieren werde. Außerdem durfte ich an Publikationen mitarbeiten und eine eigene kleine Studie durchführen.

Hinzu kommt ein sehr angenehmes Arbeitsumfeld mit tollen Kollegen sowie einer sehr guten Versorgung.

Ich würde also jedem, der seine Zeit vor dem Medizinstudium sinnvoll nutzen möchte, empfehlen, sich für den Bundesfreiwilligendienst im VIFF zu entscheiden. Ich persönlich habe diese Entscheidung auf keinen Fall bereut!

„Meine Ergebnisse habe ich regelmäßig mit Professor Doll besprochen, diskutiert und ausgewertet. Dabei konnte ich oft meine eigenen Ideen hinsichtlich darauf folgender Forschungsansätze mit einbringen.

Zudem haben regelmäßig alle dort forschenden Studenten/ Doktoranden in Präsentationsrunden über ihre jeweiligen Projekte berichtet, sodass ich auch von ihnen sehr viel lernen und mitnehmen konnte.

Was mich besonders stolz macht ist, dass ich bereits jetzt mehrfach die Gelegenheit zur Mitautorenschaft bei Publikationen bekommen habe.“